Fort- und Weiterbildung

Es werden ein Basiscurriculum, verschiedene vertiefende Fortbildungen, sowie eine Einzelfortbildung PITT und Psychohygiene angeboten.

Auskünfte zu Terminen und Modalitaten sind bei der Kontaktadresse unten erhältlich.

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Basiscurriculum in Psychodynamisch imaginativer Traumatherapie (PITT)

Zielsetzung: Im Rahmen eines Gesamtcurriculums zur Weiter-oder Fortbildung in Traumatherapie nach den Empfehlungen der Deutschen Akademie für Psychotraumatologie oder der Deutschsprachigen Gesellschaft für Psychotraumatologie deckt diese Weiterbildung die Bereiche Stabilisierung sowie Traumakonfrontation bei komplexen Traumafolgestörungen ab. Das Curriculum ist tiefenpsychologisch fundiert.

Methodik: Das Curriculum hat neben theoretischen Bestandteilen seinen Schwerpunkt auf Selbsterfahrungs bezogenem Lernen und Fallarbeit mittels Rollenspielen in Kleingruppen.

Zielgruppe: Der Einführungsteil, der sich vor allem mit stabilisierenden Techniken beschäftigt, ist offen für ärztliche und psychologische PsychotherapeutInnen, aber auch für andere Berufsgruppen, die in Institutionen mit traumatisierten PatientInnen zu tun haben.
Der Teil Traumakonfrontation richtet sich ausschliesslich an approbierte ärztliche oder psychologische PsychotherapeutInnen oder an KollegInnen, die in der Weiterbildung hierzu weit fortgeschritten sind.
Kenntnisse über die Grundlagen der Psychotraumatologie werden vorausgesetzt.

Dauer: Verteilt auf 3 oder 4 Wochenenden, mindestens 48 Weiterbildungsseinheiten

Bausteine des Basiscurriculums

  1. Stabilisierung I
  2. Stabilisierung II
  3. Traumakonfrontation

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Erweiterungscurriculum in Psychodynamisch imaginativer Traumatherapie (PITT)

Zielsetzung: Aufbauend auf dem Basiscurriculum eine erweiterte Fortbildung in einzelnen Schwerpunkten. Die Fortbildungen können unabhangig voneinander besucht werden.

Methodik: Das Curriculum hat neben theoretischen Bestandteilen seinen Schwerpunkt auf Selbsterfahrungs bezogenem Lernen und Fallarbeit mittels Rollenspielen in Kleingruppen.

Zielgruppe: Die Teilnahme am Basiscurriculum ist vorausgesetzt.

Dauer: Jeweils 12 Weiterbildungsseinheiten

Bausteine des Erweiterungscurriculums

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PITT und Psychohygiene

Vertiefte Selbsterfahrung und Supervision zu schwierigen Fällen, orientiert an Fragen der Psychohygiene

Dauer: 5 - 7 Tage

Literatur: Reddemann L.. (2002a) Psychohygiene für TherapeutInnen von traumatisierten PatientInnen Ein Erfahrungsbericht Internet Z. Psychotraumatologie 1.

Reddemann L. (2003a) Überlegungen zu Psychohygiene und burn-out-Prophylaxe von TraumatherapeutInnen. Erfahrungen und Hypothesen. ZPPM 1.Jg.Heft 1,79-85 Als PDF: Überlegungen zu Psychohygiene und burn-out-Prophylaxe von TraumatherapeutInnen

Reddemann L. (2006) Überlebenskunst, Klett-Kotta

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Fortbildungseinheiten Beschreibungen

Stabilisierung I

Methodik: Das Curriculum hat neben theoretischen Bestandteilen seinen Schwerpunkt auf Selbsterfahrungsbezogenem Lernen und Fallarbeit mittels Rollenspielen in Kleingruppen.

Zielgruppe: Der Einführungsteil, der sich vor allem mit stabilisierenden Techniken beschäftigt, ist offen für ärztliche und psychologische PsychotherapeutInnen, aber auch für andere Berufsgruppen, die in Institutionen mit traumatisierten PatientInnen zu tun haben.
Kenntnisse über die Grundlagen der Psychotraumatologie werden vorausgesetzt.

Dauer: 12-16 Weiterbildungsseinheiten

Inhalt:

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Stabilisierung II

Methodik: Das Curriculum hat neben theoretischen Bestandteilen seinen Schwerpunkt auf Selbsterfahrungs bezogenem Lernen und Fallarbeit mittels Rollenspielen in Kleingruppen.

Zielgruppe: Der Einführungsteil, der sich vor allem mit stabilisierenden Techniken beschäftigt, ist offen für ärztliche und psychologische PsychotherapeutInnen, aber auch für andere Berufsgruppen, die in Institutionen mit traumatisierten PatientInnen zu tun haben. Vorausgesetzt ist die Teilnahme an Stabilisierung I.
Kenntnisse über die Grundlagen der Psychotraumatologie werden vorausgesetzt.

Dauer: 12-16 Weiterbildungsseinheiten

Inhalt:

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Traumakonfrontation

Methodik: Das Curriculum hat neben theoretischen Bestandteilen seinen Schwerpunkt auf Selbsterfahrungs bezogenem Lernen und Fallarbeit mittels Rollenspielen in Kleingruppen.

Zielgruppe: Der Teil Traumakonfrontation richtet sich ausschliesslich an approbierte ärztliche oder psychologische PsychotherapeutInnen oder an KollegInnen, die in der Weiterbildung hierzu weit fortgeschritten sind.
Vorausgesetzt ist die Teilnahme an Stabilisierung I und II.
Kenntnisse über die Grundlagen der Psychotraumatologie werden vorausgesetzt.

Dauer: 24 Weiterbildungsseinheiten

Inhalt:

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PITT in der Behandlung von dissoziativen Störungsbildern

Methodik: Das Curriculum hat neben theoretischen Bestandteilen seinen Schwerpunkt auf Selbsterfahrungs bezogenem Lernen und Fallarbeit mittels Rollenspielen in Kleingruppen.

Zielgruppe: Vorausgesetzt ist die Teilnahme am Basiscurriculum zu PITT

Dauer: 12 - 16 Einheiten an einem Wochenende

Literatur: Dissoziation in Bronisch et al. Persönlichkeitsstörugen T. Bronisch/M.Bohus/M.Dose/L.Reddemann/C.Unckel Krisenintervention bei Persönlichkeitsstörungen / Pfeiffer bei Klett-Cotta, 2000 /ISBN 3-608-89688-0 Reddemann,L.(2003b) Psychodynamisch imaginative Traumatherapie bei dissoziativer Identitätsstörung und DDNOS. In: Reddemann,L.,Hofmann,A.,Gast,U. Therapie der dissoziativen Störungen. Thieme, Stuttgart Reddemann L, Hofmann A, Gast U. (Hg) (2003) Psychotherapie der dissoziativen Störungen.Thieme, Stuttgart

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Ego-state orientierte Arbeit mit dem verletzten und verletzenden Anteilen

Methodik: Das Curriculum hat neben theoretischen Bestandteilen seinen Schwerpunkt auf Selbsterfahrungs bezogenem Lernen und Fallarbeit mittels Rollenspielen in Kleingruppen.

Zielgruppe: Für TeilnehmerInnen des Basiscurriculums zur Vertiefung und für in Traumatherapie Erfahrene.
Dauer: 12 Einheiten an einem Wochenende

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Auskünfte zu Fort- und Weiterbildungen in D, CH, A

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